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Kompetenzzentren Begabtenförderung

"Kompetenzzentrum Begabtenförderung" können sich landesweit ausgesuchte weiterführende Schulen, Kitas und Grundschulen nennen. Sie beraten und unterstützen weitere Schulen bei der Begabtenförderung. In den vergangenen Jahren haben die Gymnasien und Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe standortspezifische Konzepte erarbeitet und erprobt, um (hoch-)begabte Kinder und Jugendliche zu fördern. Als Multiplikatoren für transferfähige Konzepte der schulischen Begabungsförderung unterstützen sie jetzt andere Schulen.

Eine Besonderheit der Kompetenzzentren ist es, dass Schülerinnen und Schüler selbst aktiv an der Gestaltung der schuleigenen Konzepte mitwirken konnten. Diese (hoch-)begabten Jugendlichen ab 14 Jahren geben ihre eigenen Erfahrungen an die Kinder aus den Jahrgängen 5, 6 und 7 weiter und unterstützen sie. Sie wurden zuvor in unterschiedlichen Modulen wie "Hochbegabt sein - Lust oder Last" oder "Lernstrategien für schnelle Denker" qualifiziert und sind eingebunden in die schulische Arbeitsgruppe, die das Konzept zur Begabtenförderung erarbeitete. Partner dieses Bausteins ist der Regionalverein Schleswig‑Holstein der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind (DGhK).